Zuhören

Erste Phase
Die Ruhr-Konferenz setzt auf Zusammenarbeit, Grenzen spielen keine Rolle. Kommunen, Unternehmen, Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Kulturinstitutionen, Vereine, Verbände, Stiftungen, Kirchen und auch Einzelpersönlichkeiten – sie alle bei der Entwicklung von Projektvorschlägen haben mitgewirkt. Die Landesregierung hat dazu Themenforen aufgebaut, Veranstaltungen in unterschiedlichsten Formaten organisiert und vor allem zugehört, Menschen aus der Region, Fachleuten wie auch Bürgerinnen und Bürgern.

Denn die Projekte dieser Ruhr-Konferenz sollten nicht am grünen Tisch entstehen, sondern unter möglichst großer Mitwirkung von Expertinnen und Experten vor Ort. Eines war dabei schnell klar: Die Ruhr-Konferenz musste nicht bei Null anfangen, sondern es ging darum, die vielen Ideen und Initiativen zusammenzubringen, zu bündeln und daraus ein Paket von Projekten zu entwickeln.

Expertise bündeln in den Themenforen

Alle Ministerinnen und Minister der Landesregierung und auch einige Staatssekretärinnen und Staatssekretäre haben insgesamt 20 Foren mit vielfältigen Schwerpunkten aufgebaut. Als Ko-Moderatorinnen und Ko-Moderatoren engagieren sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die für das jeweilige Thema stehen. Die Aufgabe der Themenforen ist es, geeignete Projekte voranzutreiben – seien es bereits laufende, geplante oder komplett neue – die zwei Bedingungen erfüllen. Sie müssen geeignet sein, das vom jeweiligen Themenforum gesteckte Ziel zu erreichen und sie bringen durch das Zusammenwirken der Beteiligten die ganze Region voran.

Erfahren Sie mehr über die Arbeit der Themenforen.