Ablauf

Veränderungsprozess in drei Phasen
Zuhören – Entscheiden – Handeln: Darauf setzt auch die Ruhr-Konferenz. Die erste Phase begann im April 2018 mit der Vorstellung der Idee durch Ministerpräsident Armin Laschet: Keine Krisenkonferenz, sondern eine Zukunftskonferenz verkündete er.

Von Anfang an war klar, dass der Impuls für das Ruhrgebiet in allen Lebensbereichen ankommen soll. Jedes Ministerium der Landesregierung trägt in seiner jeweiligen Zuständigkeit zur erfolgreichen und lebenswerten Metropole Ruhr bei. Den entsprechenden Beschluss fasste die Landesregierung bei ihrer auswärtigen Sitzung im Ruhrgebiet am 31. August 2018 im Rahmen des NRW-Tags in Essen.

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Beirat

Die Federführung der Ruhr-Konferenz obliegt dem Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner. In einem Beirat stehen ihm der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) Arndt G. Kirchhoff, die Vorsitzende des DGB NRW, Anja Weber, sowie der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, zur Seite.

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Bis Ende 2019 entscheidet die Landesregierung über das Gesamtpaket der aufeinander abgestimmten Leit- und Einzelprojekte der Ruhr-Konferenz. Danach beginnt die Umsetzungsphase.
Das war zugleich der Startschuss für den Aufbau von 20 Themenforen, die von Dezember 2018 bis Juli 2019 in mehr als 50 Veranstaltungen mit 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Projektvorschläge für die Landesregierung erarbeitet haben.

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Gleichzeitig haben 3600 Bürgerinnen und Bürger über die Online-Plattform der Ruhr-Konferenz mitgeteilt, welche Themen ihnen am wichtigsten sind, und mehr als 300 Ideen eingereicht.

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